Die Ochsentour
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…oder wie man eine Punktlandung hinbekommt…

Der erste Urlaubstag ist da, und ich habe mir vorgenommen eine Runde mit dem Mountainbike zu drehen. Das wetter war schön und nicht zu warm oder kalt, so das es ein entspannter Tag werden würde… so zumindest der Plan! Geplant war eine Tour nach Heimbach, eine Strecke von ca.24 Kilometer hin und dann auch wieder zurück, also in Summe etwa 50 KM maximal. Aber es kam anders….

Um etwa 9:15 radelte ich los, über Bogheim war ich dann schnell in Obermaubach am Stausee, wo ich dann kurz vor Zerkall die Aussicht auf die Rur genoss und weiter fuhr.

Über Zerkall ging es dann zügig weiter nach Blens und dann kam ich auch schon in Heimbach an…

In Heimbach dann wollte ich gemütlich was frühstücken, da ich „nüchtern“ los gefahren war. Mit einem Fleischwurst Brötchen setze ich mich dann entspannt an die Rur und genoss das Brötchen und die Sonne. Das plätschern der Rur war sehr entspannt und da ich mich gut fühlte beschloss ich das ich weiterfahren wollte, mal sehen wohin es mich trieb….

Nächster halt war das Kraftwerk in Heimbach, was aus dem Rursee gespeist wurde. Da wollte ich nun als Nächstes hin, und fand auch einen Weg dorthin. Über die Staumauer fuhr ich weiter Richtung Schmidt, wohlwissend das es eine dann doch längere Fahrt wird als gedacht. Aber ich fühlte mich gut und die Beine spielten mit, also ging es vom Rursee die Straße hoch nach Schmidt und von da aus dann nach Sinmerath, wo ich am Westwall eine weitere, und auch letze Pause einlegte.

 

Von Simmerath aus ging es dann über Monschau wieder in Richtung Heimat, denn inzwischen merkte ich nicht nur meinen Hintern, sondern auch das meine Waden anfingen zu krampfen. Wie gut das ich noch Magnesium dabei hatte, was dann auch noch bis nach Hause die Krämpfe in Schach hielt.
 
Alles in allem sind es etwas mehr als 80 Kilometer gewesen, da ich im Nachbardorf Runtastic nochmals neu starten musste, denn ich hatte vergessen, die Laufeinstellung „Ansage nach einem KM“ wieder abzuschalten. Das ging mir auf den Sack und somit musste ich die Ansage abstellen. Dies ging leider nur, indem ich einen Neustart der Aufzeichnung machte. Egal, im ganzen sind es an diesem Tag dann 81,9 KM gewesen, und es war eine richtig schöne Tour (und die längste mit dem MTB die ich je am Stück gefahren bin)
 

Wie immer freue ich mich über einen Kommentar oder ein Like in meinem Blog / Beitrag 🙂 Und wie immer gilt auch in diesem Beitrag: Wer Rechtschreibfehler findet kann diese gerne behalten, oder hier mitmachen und Korrektur lesen. Als Lohn gibt es dann vielleicht ab und an was gegrilltes 😂🍻

Euer Michael

Hamburger mit Speck und Spargel
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Hamburger selber zu machen macht mir immer sehr viel Spaß, ist aber halt auch etwas aufwendiger. Diesmal wollte ich die Feuerplatte einmal ausprobieren und holte daher beim Metzger unseres Vertrauens je ein Kilo frisches Schweine und Rindergehacktes.

Um das Rezept nachmachen zu können braucht ihr folgendes:

  • Hackfleisch je nachdem wieviele Burger ihr machen möchtet
  • 2 Teelöffel Senf
  • 2 Zwiebel rot klein gehackt
  • Panietmehl
  • 2 Eier
  • 2 Knoblauch zehen
  • Ein paar Spritzer Tabasco
  • Speck
  • Grüner spargel
  • Cheddar Käse

Das Hackfleisch wird mit den oben aufgeführten Zutaten zusammen vermischt und dann werden die Pattys gepresst, in unserem Fall mit der Weber Burger Presse.

Diese haltet ihr am besten vor jedem Pressvorgang kurz unter kaltes Wasser, dann lassen sich die Pattys besser aus der Form holen. In unserem Fall habe ich die größere Seite zum pressen genommen, dabei ist dann das rausgekommen:

Alles in allem haben wir 2 kleine und sieben große Hamburger aus dem Hack bekommen.

Nun muss die Feuerplatte auf Temperatur gebracht werden, und dann wird der grüne Spargel und der Speck angebraten.

Das ganze geht recht schnell, so das man kurze Zeit später den Platz für das Fleisch nutzen kann:

 

Nachdem dann die Pattys fertig gebraten sind folgt dann das „anbraten“ der Brötchen sowie das nochmalige kurze Aufwärmen des Spargels.

Danach wird der Burger zusammengebaut, mit Rucola, Jalapeños, Käse und Speck und natürlich den entsprechenden Burger Saucen. Zum Schluss dann noch den Spargel oben drauflegen und fertig ist der Spargelburger 🙂

 

Viel spaß beim Nachrillen und Guten Hunger 🙂

 

Wie immer freue ich mich über einen Kommentar oder ein Like in meinem Blog / Beitrag 🙂 Und wie immer gilt auch in diesem Beitrag: Wer Rechtschreibfehler findet kann diese gerne behalten, oder hier mitmachen und Korrektur lesen. Als Lohn gibt es dann vielleicht ab und an was gegrilltes 😂🍻

Euer Michael