Das Fleisch ist im Eimer….Wancle P00252 Sous Vide

Bewertung
Deine Bewertung
[Total: 1 Average: 5]

Das Fleisch ist im Eimer
. Jetzt wird sich der ein oder andere Leser meines Blogs sicher wieder mal frage woran ich heute so alles gerochen habe, aber nein, das Fleisch ist wirklich im Eimer, genauer gesagt in einem von meinen beiden Grilleimern.


Der ein oder andere wird auch schon an der Überschrift erkannt haben das ich mir einen Sous Vide zugelegt von Wancle zugelegt habe, genauer den P00252. Dierser war am Black Friday zu einem super Preis zu bekommen und hatte durch die Bank gute rezensionen, wehalb ich mich zum Kauf Entschieden habe.

Aber was ist eigenlich dieses Sous Vide?
Wikipedia (Original Beitrag hier) sagt dazu folgendes:;
„Als Vakuumgaren oder Sous-vide (suːˈviːd; französisch sous ‚unter‘; vide ‚Vakuum‘) bezeichnet man eine Methode zum Garen von Fleisch, Fisch oder GemĂŒse in einem Kunststoffbeutel bei relativ niedrigen Temperaturen von unter 100 °C. Das Vakuumgaren ist eine Variante des Niedrigtemperaturgarens, die den höheren WĂ€rmeaustausch (im Vergleich zum Backofen) von einem Wasserbad oder temperaturgeregelten Dampf nutzt.“

Die Einstellungen am Sous Vide von Wancle P00252 sind sehr einfach!
Man stellt zuerst die gewĂŒnschte Temperatur ein, dann die Garzeit. Danach startet man das GerĂ€t. Es ist sehr leise und nachdem es die gewĂŒnschte Temperatureinstellung erreicht hat startet der Timer. Wichtig hierbei, wenn die Zeit vorbei stellt das GerĂ€t auch die WasserumwĂ€lzung, bzw. das aufrechterhalten der Temperatur ein. Sollte man im Hinterkopf haben wenn man spontan noch mal eben Einkaufen gehen möchte 😉
Die aktuelle Daten von verbleibender Zeit / aktueller Gradzahl werden sehr genau angezeigt und sind gut lesbar. Das GerĂ€t ist wertig verarbeitet und es macht spaß damit zu arbeiten.

Auf der Suche nach etwas womit ich das neue Spielzeug ausprobieren kann viel mir ein StĂŒck Rinderfilet in die Finger, welches schon etwas lĂ€nger bei uns im Eisschrank vor sich hin fror. Diesem armen StĂŒck Fleisch musste also dringend geholfen werden 🙂
Nachdem es aufgetaut war wurde es Einzel Portioniert eingeschweißt, zusammen mit einem Rosmarinzweig, und bei muckeligen 54 Grad in den Eimer zum Schwimmen gelegt.

Die StĂŒcke wurden etwa vier Stunden mit dem Sous Vide bei 54,5 Grad aufgewĂ€rmt und dann auf dem Beefer bei 800 Grad fertig gegart. Zugegeben sah es nicht wirklich appetitlich aus als ich die Filet StĂŒcke aus der Folie holte, aber man musste aufpassen das Sie einem nicht schon so in der Hand zerfielen, so zart war das Fleisch geworden.

Es war ein Traum, saftig, der Geschmack unbeschreiblich, aber immer noch nicht das was ich wollte, nĂ€mlich zusammen mit der Familie oder den GĂ€sten essen, und dann nicht als letzter am Grill stehen, als letzter das essen was noch ĂŒber ist usw.

Also wurde eine Woche spĂ€ter dann 2,6 Kilo Argentinisches Roastbeef am StĂŒck eingeschweißt, diesmal aber nicht nur mit Rosmarin sondern zusĂ€tzlich noch mit Albaöl und Thymian. Die Temperatur stellte ich dann auf 54,9 Grad ein und nach fast sieben Stunden war es dann soweit: Wir wollten grillen.



Dazu wurde die Weber Kugel diesmal mit „normaler“ Holzkohle auf Temperatur gebracht, da ich das Roastbeef jeweils drei Minuten sehr heiß angegrillt werden sollte.

Dies ist bei Roastbeef immer so eine Sache, bei den Temperaturen und dem Fett Rand der unten dran ist kommt es zu einer Stichflamme, wenn man die Kugel öffnet, daher stelle ich mich dabei immer seitlich hin. Es hat mich ganz am Anfang meiner Grillerei einmal einen Satz Augenbraue gekostet weit die Flamme rausschoss, daher bin ich hier extrem vorsichtig geworden 😊

Nachdem dann das Steak fertig gegart war ging es noch ans aufschneiden, und ich muss sagen das ich beeindruckt war davon das dieses StĂŒck so gleichmĂ€ĂŸig gar war. Hammer!



Es schmeckte super, war saftig und mal was vollkommend anderes. Die Familie meinte aber zurecht, dass dies hier eher einem Braten Ă€hnlichsieht, und da muss ich Ihr recht geben. Wir haben dann das letzte StĂŒck aufgebschnitten und dann nochmals kurz auf den Grill gelegt, fĂŒr die Farbe. Und auch das schmeckt wie ein Steak schmecken muss!

Mein Fazit:Eine gute Investition, vor allem um das wirklich perfekte StĂŒck Fleisch zuzubereiten. Ja, ich kann Steaks auf den Punkt grillen, aber wie bereits oben schon erwĂ€hnt wĂŒrde ich gerne zusammen mit Familie und GĂ€sten essen. Daher, klare Kaufempfehlung  fĂŒr den Wancle Sous Vide

Wie immer freue ich mich ĂŒber einen Kommentar oder ein Like in meinem Blog / Beitrag 🙂 Und wie immer gilt auch in diesem Beitrag: Wer Rechtschreibfehler findet kann diese gerne behalten, oder hier mitmachen und Korrektur lesen. Als Lohn gibt es dann vielleicht ab und an was gegrilltes đŸ˜‚đŸ»

Euer Michael

 

 

Test: ASICS Gel-Fujitrabuco 7 Trail

ASICS Gel-Fujitrabuco 7 Trail
Bewertung
Deine Bewertung
[Total: 1 Average: 5]

Es war langsam mal an der Zeit die alten Laufschuhe aus dem Jahre 2016 zu ersetzen. Mit dem Gedanken habe ich mich bereits letztes Jahr beschĂ€ftigt, aus Gesundheitlichen GrĂŒnden wurde mir aber auch hier Gesundheitlich wieder mal ein Strich durch die Rechnung gemacht.

Nach der erneuten Knie OP, diesmal Links, sind nun beide Knie nach einigen Problemen endlich wieder wie neu! Folglich habe ich dann im Oktober und November die ersten TestlĂ€ufe gemacht, und beide Knie halten. Anfang Dezember 2020 war es dann endlich soweit: Ich bestellte mir die Nachfolger fĂŒr meine alten Laufschuhe. Da ich mit ASICS immer gute Erfahrungen gemacht hatte viel die Wahl auf den ASICS Gel-Fujitrabuco 7 Trail, welche mehr Profil haben und sich so gut in den weichen Untergrund reindrĂŒcken. Somit hat man auf den Feldwegen wo ich auch regelmĂ€ĂŸig laufe dann auch hoffentlich mehr Gripp, und die Hoffnung ist auch das ich wieder warme und vor allem Trockene FĂŒĂŸe nach dem Laufen habe 😀

Preislich lagen die Schuhe bei ca. 140,- €, ich habe diese fĂŒr 99,95 € bei Amazon bekommen. Je nach GrĂ¶ĂŸe sind die Schuhe teilweise auch noch wesentlich gĂŒnstiger zu bekommen, schaut am besten da bei Preissuchmaschinen wie z.B. Idealo mal vorbei.

Am 03.12.2020 Bestellte ich die Schuhe, am 04.12.2020 hielt ich diese dann endlich in der Hand. Die GrĂ¶ĂŸe 44,5 ist ca. 1,5 GrĂ¶ĂŸe mehr als ich in den „normalen“ Schuhen habe, sicherheitshalber bestellte ich die Schuhe aber auch in 43,5.

Bei den ersten Anproben fiel die 43,5 sofort durch, vom großen Zeh bis zur spitze war noch nicht mal mehr ein halber Daumen Platz, so dass ich die GrĂ¶ĂŸe 44,5 anprobierte. Diese passte auf Anhieb, und die Schuhe liegen sehr gut am Fuß und sind leichter als gedacht.

Am 06.12.2020 war es dann soweit: Der erste Lauf, morgens um 8:30 an einem Sonntag bei 2 Grad, leichter Eisbildung im Graß und nassen wiesen ging ich auf die erste kleine Runde. Ich muss aber gleich dazu sagen das ich die Schuhe in den Tagen zuvor immer wieder an gezogen habe, um diese ein wenig einzulaufen. Das mache ich bei neuen Laufschuhen immer so, und hat sich auch diesmal gelohnt.

Man lĂ€uft echt super auf den Schuhen! Auf dem Asphalt dĂ€mpfen die ASICS Gel-Fujitrabuco 7 Trail gefĂŒhlt stĂ€rker als die alten Laufschuhe, und auf rutschigem Untergrund (feuchte Erde, Laub, Graß) fĂŒhle ich mich jetzt wieder sicher. Das sehr grobe Profil der Schuhe bohrt sich in den weichen Boden ein, und bietet super Gripp!

Man kann auf den beiden Bildern sehr schön erkennen wie tief sich die Schuhe in den Matsch gegraben haben, gleich werden diese erstmal sauber gemacht.

Auch im Vergleich zu den alten Laufschuhen kann man den Unterschied in den Sohlen sehr gut erkennen.

Der erste Lauf ist nun vorbei, dieser Blogbeitrag auch 😊

Mein Fazit: Sehr gute Wahl und sehr zu Empfehlen.

Wie immer freue ich mich ĂŒber einen Kommentar oder ein Like in meinem Blog / Beitrag 🙂 Und wie immer gilt auch in diesem Beitrag: Wer Rechtschreibfehler findet kann diese gerne behalten, oder hier mitmachen und Korrektur lesen. Als Lohn gibt es dann vielleicht ab und an was gegrilltes đŸ˜‚đŸ»

Euer Michael