Pfingsten 2022 -mögen die Spiele beginnen-

Endlich bin ich wieder so fit und gesund, dass ich Sport ohne EinschrĂ€nkungen machen kann. Das hat nicht an einer Corona Erkrankung gelegen, sondern schlicht und ergreifend an so Kleinigkeiten wie Bronchitis und dem inneren Schweinehund. Nur wenn der einmal ĂŒberwunden ist, lĂ€uft es in der Regel bei mir.

Im Monat Mai habe ich bereit mit einigen kleineren und grĂ¶ĂŸeren Touren angefangen und bin so bei 234,27 KM ausgekommen, die ich mit dem RR und MTB runter gerissen habe, der Juni hat aber noch besser gestartet. Vom 03.06 – 06.06.2022 habe ich nun schon 162,73 KM min den Beinen davon alleine 90,83 mit dem MTB an einem StĂŒck.

Ich bin stolz auf mich selber, dass ich diesem inneren Schweinehund mal endlich in den Hintern getreten habe!!!!

Hier ein paar zusammengefasste Daten der Touren:
1.) Tour am 03.06.2022 MTB – Ab in die Drover Heide (29,82 KM)
2.) Tour am 04.06.2022 MTB – Gey- Heimbach – Schmidt – Simmerath -Hohes Venn (Belgien) Lmmersdorf und dann zurĂŒck (90,83 KM)
3.) Tour am 06.06.2022 RR – Gey – Rennweg – SchevenhĂŒtte – Indemann und zurĂŒck /(42,07 KM)

Drover Heide
Drover Heide
Impfung gegen Affenpocken 🙂
Westwall
Wieder die 🙊
Indemann
Regen ☔
😭 Muss ich jetzt putzen đŸ§Œ

Wie immer freue ich mich ĂŒber einen Kommentar oder ein Like in meinem Blog / Beitrag und wie immer gilt auch in diesem Beitrag: Wer Rechtschreibfehler findet kann diese gerne behalten, oder hier mitmachen und Korrektur lesen. Als Lohn gibt es dann vielleicht ab und an was GegrilltesÂ đŸ˜‚đŸ»


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Euer Michael

Die Ochsentour


oder wie man eine Punktlandung hinbekommt


Der erste Urlaubstag ist da, und ich habe mir vorgenommen eine Runde mit dem Mountainbike zu drehen. Das wetter war schön und nicht zu warm oder kalt, so das es ein entspannter Tag werden wĂŒrde
 so zumindest der Plan! Geplant war eine Tour nach Heimbach, eine Strecke von ca.24 Kilometer hin und dann auch wieder zurĂŒck, also in Summe etwa 50 KM maximal. Aber es kam anders
.

Um etwa 9:15 radelte ich los, ĂŒber Bogheim war ich dann schnell in Obermaubach am Stausee, wo ich dann kurz vor Zerkall die Aussicht auf die Rur genoss und weiter fuhr.

Über Zerkall ging es dann zĂŒgig weiter nach Blens und dann kam ich auch schon in Heimbach an


In Heimbach dann wollte ich gemĂŒtlich was frĂŒhstĂŒcken, da ich „nĂŒchtern“ los gefahren war. Mit einem Fleischwurst Brötchen setze ich mich dann entspannt an die Rur und genoss das Brötchen und die Sonne. Das plĂ€tschern der Rur war sehr entspannt und da ich mich gut fĂŒhlte beschloss ich das ich weiterfahren wollte, mal sehen wohin es mich trieb
.

NĂ€chster halt war das Kraftwerk in Heimbach, was aus dem Rursee gespeist wurde. Da wollte ich nun als NĂ€chstes hin, und fand auch einen Weg dorthin. Über die Staumauer fuhr ich weiter Richtung Schmidt, wohlwissend das es eine dann doch lĂ€ngere Fahrt wird als gedacht. Aber ich fĂŒhlte mich gut und die Beine spielten mit, also ging es vom Rursee die Straße hoch nach Schmidt und von da aus dann nach Sinmerath, wo ich am Westwall eine weitere, und auch letze Pause einlegte.

 

Von Simmerath aus ging es dann ĂŒber Monschau wieder in Richtung Heimat, denn inzwischen merkte ich nicht nur meinen Hintern, sondern auch das meine Waden anfingen zu krampfen. Wie gut das ich noch Magnesium dabei hatte, was dann auch noch bis nach Hause die KrĂ€mpfe in Schach hielt.