Micha allein zuhause
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Die meisten Leser meines Blogs kennen mit Sicherheit noch den „Film Kevin zuhause“ aus den 1990ern, das hatte ich mir für den Freitag erhofft, es kam aber anders…..

Eigentlich hatte meine Familie „angedroht“ gestern bereits einen Ausflug nach Köln-Weiden zum Schoppen zu unternehmen, wer mich aber kennt weiß das ich, vor allem jetzt wo mal das Wetter besser ist, mit Sicherheit nicht auf der A4 im Stau stehen möchte, geschweige denn durchs Rheincenter laufen will auf der Jagd nach Klamotten. Zugegeben, der Apple Store wäre einen Besuch wert gewesen, aber muss das sein? Aber leider kam es, wie immer quasi, dann doch mal wieder anders.

Aufgrund des schönen Wetters wollten auf einmal nicht mehr alle nach Köln, ein Teil der Familie hatte keine Lust und der andere wollte schoppen. Somit einigte man sich nach Düren zu fahren zum schoppen, und mein Traum, das gestern bei der Metzgerei Luysberg gekaufte 497 Gramm schwere Hüftsteak, in Ruhe zu verspeisen platze. Zum einen musste ich noch arbeiten, zum anderen war auf dem Weg nach Düren logischerweise kein Stau wie es aktuell auf der A4 halt so ist.

Also ärgerte ich mir mein Loch in den Bauch und es endete am späten Nachmittag beim Griechen unseres Vertrauens in Untermaubach.

Heute jedoch gab es erneut eine Chance, alle waren weg und ich stochte direkt den Grill mit Kohle an. Dank der guten Kohle war innerhalb kürzester Zeit ein kleines Höllenfeuer entfacht. Das vorher vorbereitete Steak (nur mit Meersalz und Pfeffer gewürzte) wurde also auf den Grill befördert.

Das Steak wurde von jeder Seite fünf Minuten bei etwa 250-280 grad auf den Grill gelegt.

Nach etwa 15 Minuten war das Steak dann endlich fertig, bei einer Kerntemperatur von 54,3 Grad 🤗

Dann stand dem Verzehr nichts mehr im Weg, mit Kräuterbutter und Steak Gewürz….

 

Fazit: Super Lecker und saftig, so wie fast immer wenn ich ein Steak grille 🙂

Wie immer freue ich mich über einen Kommentar oder ein Like in meinem Blog / Beitrag 🙂 Und wie immer gilt auch in diesem Beitrag: Wer Rechtschreibfehler findet kann diese gerne behalten, oder hier mitmachen und Korrektur lesen. Als Lohn gibt es dann vielleicht ab und an was gegrilltes 😂🍻

Euer Michael

Die Ochsentour
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…oder wie man eine Punktlandung hinbekommt…

Der erste Urlaubstag ist da, und ich habe mir vorgenommen eine Runde mit dem Mountainbike zu drehen. Das wetter war schön und nicht zu warm oder kalt, so das es ein entspannter Tag werden würde… so zumindest der Plan! Geplant war eine Tour nach Heimbach, eine Strecke von ca.24 Kilometer hin und dann auch wieder zurück, also in Summe etwa 50 KM maximal. Aber es kam anders….

Um etwa 9:15 radelte ich los, über Bogheim war ich dann schnell in Obermaubach am Stausee, wo ich dann kurz vor Zerkall die Aussicht auf die Rur genoss und weiter fuhr.

Über Zerkall ging es dann zügig weiter nach Blens und dann kam ich auch schon in Heimbach an…

In Heimbach dann wollte ich gemütlich was frühstücken, da ich „nüchtern“ los gefahren war. Mit einem Fleischwurst Brötchen setze ich mich dann entspannt an die Rur und genoss das Brötchen und die Sonne. Das plätschern der Rur war sehr entspannt und da ich mich gut fühlte beschloss ich das ich weiterfahren wollte, mal sehen wohin es mich trieb….

Nächster halt war das Kraftwerk in Heimbach, was aus dem Rursee gespeist wurde. Da wollte ich nun als Nächstes hin, und fand auch einen Weg dorthin. Über die Staumauer fuhr ich weiter Richtung Schmidt, wohlwissend das es eine dann doch längere Fahrt wird als gedacht. Aber ich fühlte mich gut und die Beine spielten mit, also ging es vom Rursee die Straße hoch nach Schmidt und von da aus dann nach Sinmerath, wo ich am Westwall eine weitere, und auch letze Pause einlegte.

 

Von Simmerath aus ging es dann über Monschau wieder in Richtung Heimat, denn inzwischen merkte ich nicht nur meinen Hintern, sondern auch das meine Waden anfingen zu krampfen. Wie gut das ich noch Magnesium dabei hatte, was dann auch noch bis nach Hause die Krämpfe in Schach hielt.
 
Alles in allem sind es etwas mehr als 80 Kilometer gewesen, da ich im Nachbardorf Runtastic nochmals neu starten musste, denn ich hatte vergessen, die Laufeinstellung „Ansage nach einem KM“ wieder abzuschalten. Das ging mir auf den Sack und somit musste ich die Ansage abstellen. Dies ging leider nur, indem ich einen Neustart der Aufzeichnung machte. Egal, im ganzen sind es an diesem Tag dann 81,9 KM gewesen, und es war eine richtig schöne Tour (und die längste mit dem MTB die ich je am Stück gefahren bin)
 

Wie immer freue ich mich über einen Kommentar oder ein Like in meinem Blog / Beitrag 🙂 Und wie immer gilt auch in diesem Beitrag: Wer Rechtschreibfehler findet kann diese gerne behalten, oder hier mitmachen und Korrektur lesen. Als Lohn gibt es dann vielleicht ab und an was gegrilltes 😂🍻

Euer Michael